Burnout energetisch heilen – was wirklich hilft und warum ich einen anderen Weg gehe
- Cornelius van Lessen

- 30. Juni
- 5 Min. Lesezeit

Burnout gehört zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen unserer Zeit. Immer mehr Menschen fühlen sich erschöpft, innerlich leer und kraftlos. Selbst nach einem Wochenende oder Urlaub kehrt die Energie nicht zurück.
Viele Betroffene fragen sich deshalb:
Kann man Burnout auch energetisch behandeln?
Meine Antwort lautet:
Nach meiner Erfahrung: Ja.
Allerdings arbeite ich völlig anders als die klassische Psychotherapie.
Burnout – was ist das überhaupt?
Medizinisch wird Burnout als Zustand tiefer körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung beschrieben. Häufig entsteht er nach langer Überlastung, dauerhaftem Stress oder anhaltenden Belastungen.
Typische Beschwerden sind:
ständige Erschöpfung
Schlafprobleme
innere Unruhe
Antriebslosigkeit
Konzentrationsprobleme
Gefühl der Überforderung
Verlust von Lebensfreude
Psychologen und Psychotherapeuten arbeiten häufig mit Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie oder Traumatherapie. Diese Methoden helfen vielen Menschen dabei, Zusammenhänge zu verstehen und neue Strategien für den Alltag zu entwickeln.
Ich arbeite anders.
Ich arbeite nicht am Verhalten – sondern an der Ursache, wie ich sie energetisch wahrnehme
Während einer Sitzung muss mir der Klient seine gesamte Lebensgeschichte nicht erzählen.
Oft reichen wenige Informationen.
Ich richte meine Aufmerksamkeit auf das energetische System des Menschen.
Dabei nehme ich häufig eine dunkle, schwere Energie wahr, die für mich sinnbildlich den Zustand von Burnout oder tiefer Erschöpfung widerspiegelt.
Für mich beginnt dort die eigentliche Arbeit.
Die Ursachen liegen für mich oft viel tiefer
In meiner Arbeit betrachte ich Burnout nicht ausschließlich als Folge von Stress.
Ich sehe häufig mehrere Ebenen, die gemeinsam eine Belastung bilden können:
Prägungen aus der Familienlinie
emotionale Belastungen der Mutter während der Schwangerschaft
belastende Erfahrungen seit der Geburt
ungelöste emotionale Schocks
nach meinem Verständnis auch Prägungen aus früheren Leben
Diese Sichtweise entspricht meiner persönlichen Arbeitsweise und ist keine wissenschaftlich bestätigte Erklärung für Burnout.
Die Metapher der vielen Dornen
Ich erkläre meinen Klienten häufig folgendes Bild:
Stellen Sie sich vor, Ihr Körper wäre voller kleiner Dornen.
Jeder einzelne tut kaum weh.
Doch zusammen verursachen sie einen ständigen Schmerz.
Mit der Zeit vergessen wir sogar, dass diese Dornen überhaupt noch da sind.
Wir gewöhnen uns an die Belastung.
Viele therapeutische Ansätze helfen dabei, besser mit diesem Schmerz umzugehen.
Das kann sehr wertvoll sein.
Ich versuche jedoch etwas anderes.
Ich versuche, die Dornen selbst herauszunehmen.
Wie ich energetisch arbeite
Während einer Sitzung löse ich Schritt für Schritt die Belastungen auf, die ich energetisch wahrnehme.
Dazu gehören beispielsweise:
Belastungen aus der Mutterlinie
Belastungen aus der Vaterlinie
die von mir wahrgenommene schwere Energie
emotionale Prägungen während der Schwangerschaft
emotionale Belastungen seit der Geburt
weitere Belastungen, die sich nach meiner Wahrnehmung im Energiesystem zeigen
Dabei arbeitet der Klient vollkommen passiv.
Er muss nichts analysieren, nichts erinnern und nichts erneut durchleben.
Die Arbeit erfolgt ausschließlich über das energetische System, wie ich es wahrnehme.
Warum ich diesen Weg gewählt habe
Nach vielen Jahren praktischer Erfahrung habe ich festgestellt, dass sich bei vielen Menschen erstaunlich schnelle Veränderungen zeigen können.
Sie berichten häufig über:
mehr innere Ruhe
neue Lebensenergie
besseren Schlaf
mehr Klarheit
weniger Schwere
mehr Lebensfreude
Natürlich reagiert jeder Mensch unterschiedlich.
Nicht jeder erlebt dieselben Veränderungen im gleichen Tempo.
Dennoch sind diese Erfahrungen der Grund, warum ich seit vielen Jahren auf diese Weise arbeite.
Energetische Heilung und Psychotherapie – ein Widerspruch?
Aus meiner Sicht nicht.
Psychotherapie kann Menschen helfen, ihre Gedanken, Gefühle und Verhaltensmuster besser zu verstehen.
Energetische Heilung verfolgt einen anderen Ansatz.
Ich arbeite nicht über Gespräche, sondern über das Energiesystem, wie ich es wahrnehme.
Beides kann sich – je nach Situation – ergänzen.
Mein Fazit
Burnout ist für mich weit mehr als Stress oder Überarbeitung.
In meiner täglichen Arbeit erlebe ich immer wieder, dass hinter tiefer Erschöpfung oftmals emotionale Belastungen liegen, die der Mensch selbst längst vergessen hat.
Mein Ziel ist es nicht, Menschen beizubringen, besser mit ihrer Erschöpfung zu leben.
Mein Ziel ist es, die Ursachen, die ich energetisch wahrnehme, Schritt für Schritt aufzulösen.
Ob dieser Weg für jeden der richtige ist, muss jeder Mensch selbst entscheiden.
Meine Erfahrung aus vielen Jahren Praxis zeigt jedoch, dass sich auf diesem Weg oft erstaunliche Veränderungen entwickeln können – manchmal schneller, als Betroffene selbst für möglich gehalten hätten.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ein Burnout von alleine verschwinden?
Das ist möglich. Manche Menschen erholen sich durch längere Ruhephasen, Veränderungen im Beruf oder eine neue Lebenssituation.
Meine persönliche Erfahrung ist jedoch, dass die eigentliche Belastung häufig bestehen bleibt. Viele Menschen sagen: „Das habe ich längst überwunden.“ Wenn ich energetisch arbeite, nehme ich diese Schwere dennoch oft weiterhin wahr. Sie ist manchmal nicht verschwunden, sondern lediglich in den Hintergrund getreten und kann bei neuer Belastung wieder aktiv werden.
Wie lange dauert ein Burnout?
Das lässt sich pauschal nicht beantworten.
Aus medizinischer Sicht kann die Erholung Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern.
Aus meiner Erfahrung begleiten die energetischen Ursachen viele Menschen deutlich länger, wenn sie nicht gezielt bearbeitet werden. Deshalb lohnt es sich nach meiner Ansicht auch noch Jahre später, diese Belastungen anzuschauen.
Was hilft wirklich bei Burnout?
Es gibt nicht den einen Weg.
Je nach Situation können ärztliche Behandlung, Psychotherapie, ausreichend Schlaf, Bewegung, Entspannung und Veränderungen im Alltag sehr hilfreich sein.
Ich selbst arbeite ergänzend auf energetischer Ebene. Mein Ziel ist es, die Belastungen aufzulösen, die ich im Energiesystem wahrnehme. Viele Menschen berichten anschließend über mehr Leichtigkeit, innere Ruhe und neue Kraft.
Muss ich an energetische Heilung glauben?
Nach meiner Erfahrung: Nein.
Viele Menschen kommen mit einer gesunden Portion Skepsis zu mir.
Ich bitte niemanden, mir zu glauben.
Ich lade Menschen lediglich dazu ein, ihre eigenen Erfahrungen zu machen und anschließend selbst zu beurteilen, was sich verändert hat.
Muss ich über meine Vergangenheit sprechen?
Nein.
Das ist einer der größten Unterschiede meiner Arbeitsweise.
Viele Klienten erzählen nur kurz, worum es geht.
Die eigentliche Arbeit erfolgt über das Energiesystem, das ich wahrnehme. Der Klient muss belastende Erlebnisse deshalb nach meiner Methode nicht noch einmal ausführlich durchleben.
Kann energetische Heilung eine Psychotherapie ersetzen?
Nein.
Bei schweren psychischen Belastungen sollte immer eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung erfolgen.
Ich verstehe meine Arbeit als einen eigenständigen energetischen Ansatz, der – je nach Situation – ergänzend genutzt werden kann.
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?
Das ist individuell unterschiedlich.
Manche Menschen berichten bereits nach wenigen Sitzungen über deutliche Veränderungen.
Andere benötigen mehr Zeit.
Ich arbeite deshalb nicht nach einem festen Schema, sondern orientiere mich daran, was sich im jeweiligen Energiesystem zeigt.
Woran erkenne ich einen Burnout?
Typische Anzeichen können sein:
ständige Erschöpfung
Schlafprobleme
fehlende Lebensfreude
innere Leere
Konzentrationsprobleme
Gefühl, nur noch zu funktionieren
Überforderung schon bei kleinen Aufgaben
Diese Beschwerden sollten ärztlich abgeklärt werden, da auch körperliche Erkrankungen ähnliche Symptome verursachen können.
Warum arbeite ich so anders als viele andere?
Ich beschäftige mich nicht in erster Linie mit den Symptomen, sondern mit den energetischen Ursachen, wie ich sie wahrnehme.
Mein Ziel ist es nicht, Menschen beizubringen, besser mit ihrer Erschöpfung zu leben.
Mein Ziel ist es, die Belastungen aufzulösen, die aus meiner Sicht hinter dieser Erschöpfung stehen.
Was ist der Unterschied zwischen Burnout und Depression?
Diese Frage wird mir häufig gestellt.
Aus medizinischer Sicht gibt es einen Unterschied.
Burnout beschreibt einen Zustand tiefer körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung, der meist nach längerer Überlastung entsteht. Häufig stehen beruflicher oder privater Dauerstress im Vordergrund.
Eine Depression ist dagegen eine anerkannte psychische Erkrankung, die deutlich über Erschöpfung hinausgehen kann. Typisch sind unter anderem anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Hoffnungslosigkeit und ein stark verminderter Antrieb.
In der Praxis überschneiden sich beide Zustände jedoch häufig. Viele Menschen mit Burnout entwickeln depressive Symptome, und manche Menschen mit einer Depression berichten zunächst nur von Erschöpfung.
Aus meiner persönlichen Sicht und meiner energetischen Arbeit zeigen beide häufig ein sehr ähnliches energetisches Belastungsmuster. Deshalb arbeite ich bei Burnout und Depression nach einem vergleichbaren energetischen Ansatz. Die genaue medizinische Diagnose überlasse ich jedoch Ärzten und Psychotherapeuten.
Für mich steht nicht die Bezeichnung im Mittelpunkt, sondern die Frage: Welche Belastungen trägt der Mensch in sich – und wie können diese nach meiner Erfahrung energetisch gelöst werden?




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