Energetische Heilung bei Trauer und Verlust
- Cornelius van Lessen

- vor 4 Tagen
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Ein geliebter Mensch stirbt. Das tut weh. Und das darf es auch.
Ich sage das gleich am Anfang, weil ich nicht den Eindruck erwecken will, dass man Trauer wegmachen soll. Trauer gehört dazu. Sie ist keine Krankheit. Wenn jemand stirbt, der einem nahestand, dann braucht es Zeit. Wochen, Monate manchmal. Zeit, um zu begreifen, dass er nicht mehr da ist. Zeit für Erinnerungen — die guten und die schweren. Zeit, um zu fühlen, was dieser Verlust bedeutet.
Diese Trauerphase halte ich für richtig und wertvoll. Gönnen Sie sich das.
Wenn die Trauer nicht aufhört
Aber dann gibt es die andere Seite. Die Trauer, die nicht mehr loslässt. Die das ganze Leben bestimmt. Monate vergehen, ein Jahr, zwei Jahre — und die Lähmung bleibt. Kein Antrieb, keine Kraft, kein Weiterkommen. "Ich bin allein. Ich bin verlassen worden. Ohne ihn kann ich nicht leben."
Da beginnt meine Arbeit. Denn was wie Trauer aussieht, ist oft etwas anderes. Der Verlust des geliebten Menschen ist der Auslöser — aber nicht immer die eigentliche Ursache.
Warum manche Menschen in der Trauer gefangen bleiben
Wenn ich mit trauernden Klienten arbeite, finde ich oft, dass der Verstorbene gar nicht das Hauptproblem ist. Der Tod hat etwas aufgedeckt, das schon vorher da war. Ein Defizit, das man jahrelang kompensiert hat — durch die Beziehung, durch die Nähe des anderen Menschen.
Zum Beispiel: das geschlossene Herzchakra. Dieses Energiezentrum in der Mitte der Brust steht für Selbstliebe und die Fähigkeit, Liebe zu geben und zu empfangen. Bei vielen trauernden Menschen ist es zu. Nicht erst seit dem Verlust — oft schon seit der Kindheit.
Was dann passiert: Man sucht die Liebe im Außen. Beim Partner, bei der Familie, bei Freunden. Und solange jemand da ist, funktioniert das einigermaßen. Aber wenn dieser Mensch stirbt, bricht alles zusammen. Nicht nur, weil er fehlt. Sondern weil die eigene Quelle der Liebe — die Selbstliebe — nie geöffnet war.
Da setze ich an. Herzchakra öffnen. Dem Menschen helfen, sich selbst wieder zu spüren. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Es ist oft ein Prozess mit mehreren Sitzungen.
Mein Weltbild — und warum ich es teile
Ich teile mit meinen Klienten auch mein Weltbild. Das muss man nicht übernehmen, aber vielen hilft es.
Ich glaube, dass wir die meiste Zeit woanders verbringen. Dass dieses Leben hier so etwas wie ein Kurs ist. Eine begrenzte Zeit, in der wir etwas erleben und lernen wollen — mit allen Emotionen, die dazugehören. Danach kehren wir in unseren Urzustand zurück. In einen energetischen Zustand, der der eigentliche Dauerzustand ist.
Der Tod ist in diesem Bild kein Ende. Er ist ein Übergang. Die menschliche Hülle bleibt zurück, aber die Energie — und das ist ja auch Physik: Energie kann nicht verloren gehen — die geht weiter.
Für Reinkarnation gibt es mehr Belege, als die meisten vermuten. Der Psychiater Ian Stevenson von der University of Virginia hat über 2.500 Fälle von Kindern dokumentiert, die sich an frühere Leben erinnern konnten. Mit überprüfbaren Details: Namen, Orte, Ereignisse. Einer der bekanntesten Fälle ist ein dreijähriger Junge aus dem Nahen Osten, der beschreiben konnte, wer ihn in einem früheren Leben getötet hatte. Er führte Erwachsene zu der Stelle, an der seine frühere Leiche lag — und sie wurde dort gefunden.
Man muss das nicht glauben. Aber es zeigt: Die Idee, dass mit dem Tod alles vorbei ist, steht auf wackeligen Beinen.
Was die Verstorbenen wollen
Ich bin kein Medium. Kontakt mit Verstorbenen ist nicht mein Spezialgebiet. Aber alles, was ich darüber weiß und erfahren habe, sagt dasselbe: Die Verstorbenen wollen, dass es den Hinterbliebenen gut geht. Dass sie ihr Leben genießen. Dass sie Freude haben.
Kein Verstorbener möchte, dass jemand sein ganzes restliches Leben an die Trauer kettet. Kein einziger. Die sind in einem anderen Zustand, und vielen geht es dort gut. Aber das Leben hier auf der Erde — das können wir uns auch zum Paradies gestalten. Wenn wir den Willen dazu haben.
Woran ich arbeite
Bei Trauer schaue ich nach den wirklichen Gründen, warum jemand festhängt. Oft sind es eigene Themen, die bearbeitet werden müssen.
Das geschlossene Herzchakra. Kindheitserlebnisse, die nie verarbeitet wurden. Fehlende Selbstliebe, die durch den Partner kompensiert wurde. Ängste, die durch den Verlust hochkommen. Manchmal auch Schuldgefühle — hätte ich mehr tun können, hätte ich öfter anrufen sollen.
Das arbeite ich durch. Intuitiv, Schicht für Schicht. Und die Ergebnisse sind oft überraschend gut. Wenn Menschen erkennen, dass die Trauer einen tieferen Grund hat als den Verlust selbst, verändert sich etwas. Dann wird die Trauer nicht unterdrückt, aber sie bestimmt nicht mehr alles.
Trauern ja — aber auch leben
Ich sage meinen Klienten: An die Verstorbenen nett denken, die gute Zeit in Erinnerung behalten, auch mal traurig sein — das ist alles richtig. Das darf sein, auch nach Jahren noch.
Aber daneben müssen wir unser Leben führen. So gut und so schön wie möglich. Wir sind hier, um etwas zu erleben. Nicht, um uns in der Trauer zu vergraben. Das wollen auch die Verstorbenen nicht.
So ist meine Überzeugung, und so arbeite ich.
Meine Arbeit ist eine Stärkung der Selbstheilungskräfte
Ich bin kein Therapeut und kein Psychologe. Wer unter schwerer Trauer leidet, die in eine Depression übergeht, sollte sich professionelle Hilfe holen. Energetische Heilung bei Trauer ist eine Ergänzung, kein Ersatz. Aber eine, die dort ansetzt, wo Gesprächstherapie manchmal nicht hinkommt.
Sie kommen nicht aus der Trauer heraus?
Melden Sie sich bei mir. Wir schauen gemeinsam, was dahintersteckt — und was gelöst werden kann. Vor Ort in meiner Praxis in Rinteln oder per Fernheilung, deutschlandweit und international.
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Cornelius van Lessen ist energetischer Heiler mit über 10 Jahren Erfahrung. Er praktiziert in Rinteln (Niedersachsen) und bietet Fernheilung weltweit an.




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