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Beitrittsdatum: 21. Dez. 2022
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Beiträge (63)
22. Feb. 2026 ∙ 2 Min.
Neuroplastizität – Wie sich das Gehirn durch Erfahrung verändern kann
Das Gehirn ist ab einem bestimmten Alter „fertig“. Heute wissen wir: Das stimmt nicht. Unser Gehirn bleibt ein Leben lang formbar. Das nennt man Neuroplastizität. Was bedeutet Neuroplastizität? Neuroplastizität beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich durch Erfahrungen zu verändern. Nervenzellen können: neue Verbindungen aufbauen bestehende Verbindungen verstärken ungenutzte Muster abbauen Kurz gesagt: Was wir häufig erleben oder fühlen, wird im Gehirn stärker vernetzt. Was wir nicht mehr...
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22. Feb. 2026 ∙ 2 Min.
Epigenetik – Können Erfahrungen unserer Vorfahren weiterwirken?
Viele Menschen sagen zu mir: „Das liegt in unserer Familie.“ „Das haben wir schon immer so gehabt.“ „Irgendwie ist da etwas, das älter ist als ich.“ Ist das nur Gefühl – oder gibt es dafür eine biologische Grundlage? Was die Epigenetik wissenschaftlich zeigt Epigenetik beschreibt, wie Umweltfaktoren beeinflussen, wie Gene aktiviert oder deaktiviert werden, ohne die DNA selbst zu verändern. Bestimmte Formen von: chronischem Stress Traumata Mangelzuständen können sogenannte epigenetische Marker...
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22. Feb. 2026 ∙ 2 Min.
Polyvagal-Theorie – Warum Sicherheit Heilung ermöglicht
Viele Menschen reagieren in belastenden Situationen auf drei Arten: Kampf Flucht Erstarrung Diese drei Muster sind keine Charakterfrage. Sie sind biologische Programme unseres Nervensystems. Die sogenannte Polyvagal-Theorie, entwickelt von Stephen Porges , beschreibt genau diese Zustände. Die drei Zustände des Nervensystems Sicherheit und Verbindung Der Mensch fühlt sich ruhig, klar und ansprechbar. Kampf oder Flucht Das System ist aktiviert, angespannt, wachsam. Erstarrung oder Rückzug...
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Cornelius van Lessen
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