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Vom Schamanen zum Arzt - und warum wir das alte Wissen wieder brauchen

Über viele Jahrhunderte – ja, eigentlich Jahrtausende – waren es Schamanen, Heiler und Kräuterkundige, die den Menschen geholfen haben.

Sie wussten: Krankheiten entstehen nicht einfach „zufällig“. Sie spürten, wenn etwas im Anzug war – und konnten eingreifen, bevor ein Symptom sichtbar wurde.


Dieses Wissen war nicht in Lehrbüchern festgehalten, sondern lebte in der Praxis:

von Generation zu Generation weitergegeben.




Der große Bruch im 18. Jahrhundert



Mit dem Aufstieg der modernen Medizin im 18. und 19. Jahrhundert kam ein radikaler Wechsel:

Plötzlich zählte nur noch, was „wissenschaftlich beweisbar“ war.


Natürlich brachte das enorme Fortschritte:


  • Antibiotika retteten Millionen Menschen.

  • Betäubungsmittel machten Operationen erträglich.

  • Hygiene stoppte Seuchen, die ganze Dörfer ausgelöscht hatten.

  • Apparatemedizin (Röntgen, CT, MRT) ermöglicht heute eine Diagnosegenauigkeit, die man früher für Zauberei gehalten hätte.



Das sind Errungenschaften, die ich nicht kleinreden will. Sie haben die Lebenserwartung massiv erhöht.


Aber:

Mit diesem Aufstieg wurde das alte Wissen fast vollständig verdrängt.




Warum Ärzte an Grenzen stoßen



Auch heute gilt:

Ärzte sind unschlagbar in der Diagnose. Wenn du wissen willst, was in deinem Körper los ist – geh zum Arzt.


Doch wenn es um die Heilung geht, sieht es oft anders aus.

In 60–70 % der Fälle höre ich von Klienten: „Mein Arzt hat gesagt, er kann mir nicht helfen.“


Was der Arzt damit meint: Er kann nicht helfen.

Aber das heißt nicht, dass es keinen anderen Weg gibt.


Einige mutige Ärzte verweisen sogar weiter: „Gehen Sie mal zu jemandem, der energetisch arbeitet.“ Das sind Ausnahmen – aber genau das wäre wünschenswert.




Quacksalber – ein Missverständnis der Geschichte



Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war der Begriff „Quacksalber“ durchaus üblich.

Doch viele, die so genannt wurden, waren nicht die alten Heilkundigen.

Es waren die neuen „Mediziner“, die mit Aderlass, Quecksilber oder zweifelhaften Substanzen experimentierten – und dabei oft mehr Schaden als Nutzen anrichteten.


Politisch wurde dann festgelegt: Nur wer eine bestimmte Ausbildung hat, darf heilen.

Damit begann die Verengung:

Alles musste über Medikamente laufen.


Doch Medikamente sind keine Heilung.

Sie verschaffen Zeit, sie lindern Symptome – aber sie lösen selten die Ursachen.

Und oft bringen sie Nebenwirkungen mit, die gravierender sein können als die ursprüngliche Krankheit.




Der Mensch ist mehr als Knie oder Hüfte



Die moderne Medizin denkt oft „kleinteilig“:


  • Knie = Orthopäde

  • Herz = Kardiologe

  • Niere = Nephrologe



Das Problem: Der Mensch wird in Teile zerlegt.

Das große Ganze, die Zusammenhänge, geraten aus dem Blick.


Beispiel: Knieschmerzen.

Nicht selten liegt die Ursache gar nicht im Knie selbst, sondern im Rücken – ein eingeklemmter Nerv.

Wenn man diesen befreit, verschwinden die Knieschmerzen von alleine.


Energetisches Heilen denkt nicht klein, sondern vernetzt.




Alles ist Energie – und Energie lässt sich verändern



Meine zentrale Erkenntnis:

Hinter jedem Symptom steckt eine energetische Signatur.

Und diese Signaturen lassen sich verändern – durch gezielte energetische Arbeit.


Das ist kein Blut, kein Skalpell, kein Leid.

Es ist reines Arbeiten mit Schwingung.


Die Physik sagt selbst: Alles ist Schwingung, alles ist Welle.

Warum also nicht auch in der Medizin?




Ein Blick in die Zukunft



Ich bin überzeugt: Im Jahr 3000 werden wir nicht mehr schneiden, spritzen und Tabletten schlucken.

Wir werden mit Schwingungen arbeiten.

Wir werden das korrigieren, was energetisch aus dem Gleichgewicht geraten ist – und Heilung geschieht, ohne Nebenwirkungen, ohne Umwege.


Das mag heute noch visionär klingen. Aber wenn wir ehrlich sind: Schon jetzt erleben wir täglich, dass energetische Arbeit wirkt – dort, wo die klassische Medizin an ihre Grenzen stößt.




Fazit



Die moderne Medizin ist ein Segen – aber sie ist nicht das Ende der Entwicklung.

Das alte Wissen der Schamanen, Kräuterkundigen und Heiler verdient es, wieder ernst genommen zu werden.


Es geht nicht um ein „Entweder-Oder“.

Es geht darum, beides zu verbinden:


  • die diagnostische Stärke der modernen Medizin

  • und die tiefgehende Heilkraft der energetischen Arbeit



Denn am Ende heilt immer der Körper selbst.

Wir können ihn nur dabei unterstützen – auf viele Arten.

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Die energetische Heilung dient ausschließlich dazu, die Selbstheilungskräfte zu stärken. 

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