Wann ist energetische Heilung sinnvoll - und wann nicht.
- Cornelius van Lessen

- 29. Dez. 2025
- 3 Min. Lesezeit
Wann ist energetische Heilung sinnvoll – und wann nicht?
Diese Frage ist wichtig. Für dich als Interessent genauso wie für mich als energetischen Heiler. Denn energetische Heilung ist kein Ersatz für die Schulmedizin, kann aber in vielen Situationen eine sehr sinnvolle Ergänzung sein. Genau darum geht es in diesem Artikel: Klarheit, Verantwortung – und realistische Erwartungen.
Wann energetische Heilung
nicht
sinnvoll ist
Beginnen wir bewusst mit dem „Wann nicht“. Das ist der einfachere – und der rechtlich wie menschlich wichtigste Teil.
❌ Akutfälle gehören in ärztliche Hände
Bei akuten, potenziell lebensbedrohlichen Situationen ist energetische Arbeit nicht angebracht. Dazu gehören zum Beispiel:
Atemnot
Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall
starke innere Blutungen
schwere Unfälle
akute Infektionen mit rascher Verschlechterung
Hier gilt ganz klar: Notarzt, Krankenhaus, ärztliche Versorgung.
Alles andere wäre verantwortungslos – und auch rechtlich nicht zulässig.
Energetische Heilung darf und soll keine Notfallmedizin ersetzen.
Wann energetische Heilung sinnvoll ist
Jetzt zum spannenderen Teil.
Energetische Heilung entfaltet ihre Stärke vor allem dann, wenn sie begleitend, ergänzend und unterstützend eingesetzt wird.
✅ Als Begleitung zur medizinischen Behandlung
Sehr häufig ist energetische Arbeit sinnvoll:
parallel zu ärztlichen Therapien
zusätzlich zu Medikamenten
unterstützend während Behandlungsphasen
Ziel ist dabei nicht, etwas „wegzumachen“, sondern:
Selbstheilungskräfte zu stärken
innere Blockaden zu lösen
Regenerationsprozesse zu unterstützen
emotionale und energetische Hintergründe mitzunehmen, die in der Medizin oft keinen Platz haben
Beides darf nebeneinander existieren – und tut es in meiner Erfahrung sehr gut.
Ein klassischer Fall aus der Praxis: Schmerzen nach OP
Ein häufiges Beispiel, das ich erlebe:
Operation technisch erfolgreich
Befunde unauffällig
Ärzte sagen: „Wir haben alles getan“
Schmerzen bleiben
Hier stoßen medizinische Verfahren oft an ihre Grenzen.
Aus energetischer Sicht bleiben nach Eingriffen manchmal:
gespeicherte Stressenergie
Schockmuster
nicht integrierte Eingriffe im Körpergefühl
Wenn solche Energien gelöst werden, kann sich oft spürbar etwas verändern – manchmal erstaunlich schnell.
Wenn die Medizin sagt: „Wir wissen nicht weiter“
Es gibt Situationen, in denen Menschen hören:
„Organisch ist alles in Ordnung.“
Und trotzdem ist das Leiden real.
Genau hier kann energetische Heilung sinnvoll sein:
bei chronischen Beschwerden ohne klare Ursache
bei langjährigen Symptomen
wenn alles untersucht wurde, aber keine Lösung gefunden wird
Nicht als „besser wissen“, sondern als anderer Blickwinkel.
Medikamente: ein ganz klares Wort
Ein sehr wichtiger Punkt.
❗ Lebenswichtige Medikamente gehören
nicht
abgesetzt
Dazu zählen zum Beispiel:
Schilddrüsenhormone
Hormonersatz nach Organentfernungen (z. B. Hypophyse)
andere lebensnotwendige Dauermedikationen
Energetische Arbeit ersetzt diese Medikamente nicht.
⚠️ Bei Schmerzmitteln & Psychopharmaka
Hier gilt:
Veränderungen nur in Rücksprache mit Ärzten
kein eigenmächtiges Absetzen
schrittweise, begleitet, verantwortungsvoll
Ich bin durchaus der Meinung, dass man manche Medikamente langfristig reduzieren kann – aber niemals blind, niemals abrupt und niemals ohne medizinische Begleitung.
Wann energetische Heilung besonders sinnvoll ist
Zusammengefasst wirkt energetische Arbeit oft gut bei:
chronischen Beschwerden
lang bestehenden Schmerzen
Erschöpfung und innerer Unruhe
psychosomatischen Themen
Belastungen mit emotionalem Ursprung
Themen, die „schon sehr lange da sind“
Vor allem dann, wenn man bereit ist, über den Tellerrand hinauszuschauen.
Ein anderer Blick: frühe Prägungen & familiäre Muster
Manche Themen tauchen auffällig familiär auf:
„Das hatte meine Mutter auch“
„Das zieht sich durch mehrere Generationen“
Nicht alles ist automatisch Genetik.
Manchmal sind es:
übernommene emotionale Muster
alte Belastungen
frühe Prägungen aus der Kindheit
Diese Ebenen lassen sich medizinisch kaum erfassen – energetisch aber oft sehr wohl.
Der größte Fehler: Entweder-oder-Denken
Der häufigste Irrtum ist:
„Ich mache nur noch energetisch – den Rest lasse ich weg.“
Das ist keine gute Idee.
Der sinnvollste Weg ist fast immer:
Schulmedizin + energetische Begleitung
Nicht gegeneinander. Sondern gemeinsam.
Fazit
Energetische Heilung ist sinnvoll, wenn:
sie verantwortungsvoll eingesetzt wird
sie begleitend arbeitet
medizinische Maßnahmen respektiert werden
der Mensch als Ganzes betrachtet wird
Sie ist nicht sinnvoll, wenn:
akute Notfälle vorliegen
sie ärztliche Hilfe ersetzen soll
Medikamente eigenmächtig abgesetzt werden
Klarheit schützt – und schafft Vertrauen.

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Energetische Heilung ist kein Wundermittel – aber richtig eingesetzt kann sie ein wertvoller Baustein auf dem Weg zur Veränderung sein.




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