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„Was siehst du eigentlich?“ – Wie ich im Gebet Ahnenlasten und unsichtbare Fesseln löse

Ein Blick hinter die Kulissen: Wie geistige Ahnenforschung und Gottvertrauen tief sitzende Blockaden Schicht für Schicht heilen.

Kunden fragen mich oft, wenn sie mit mir sprechen, was ich wahrnehme, was ich spüre, was ich sehe. Ich sehe oft Dinge, aber wie ihr ja wisst, ist meine Behandlungsmethode das Gebet, und so habe ich Gott darum gebeten, dass er mir alles nur zeigt, während ich bete. Ich erkläre mal, wie ich arbeite, an einem Beispiel einer Kundin:


Ich hatte eine Kundin, die schon über 50 Jahre alt ist und noch bei ihrer Mutter lebt. Das mag ja an sich völlig in Ordnung sein, wenn man seine Eltern gerne hat und wenn man das Haus erbt und fröhlich dabei ist, aber diese Kundin ist es nicht. Sie hat mir das wortwörtlich geschildert, dass sie aus dem Fenster rausschaut und das Gefühl hat, nicht rauszukommen. Und wann immer sie versucht hat auszuziehen, ist sie krank geworden, sind Sachen passiert, gab es Dramen. Das heißt, seit sie klein ist, konnte sie nicht das Leben leben, was sie leben wollte oder was vielleicht auch sogar von Gott für sie bestimmt war. Wie gehe ich da jetzt vor? Ich gehe da sehr wissenschaftlich vor und auch sehr spirituell. Das heißt, ich höre genau auf die Worte, die sie mir sagt. Ich achte auch darauf, wie sie es sagt, und dann versuche ich, herauszufinden, welcher Vorfahre vielleicht nicht aus dem Haus gekommen ist und jetzt bei ihr ist, oder welcher Vorfahre sehr an dem Haus hängt, aber auch gleichzeitig bei ihr hängt. Denn es gibt beides: ortsgebundene Geister und soziale Geister.


Das heißt, sie hängen sich an unser Nervensystem, um diese Gefühle zu fühlen, weil sie das ja nur über einen Körper mit Nervensystem fühlen können. In dem Fall dieser Kundin ist es deswegen so tragisch, weil dieser Geist scheint sich an den Ort gebunden zu fühlen und gleichzeitig mit ihrer Seele sich verbunden zu haben. Ich versuche dann, herauszufinden, ob die Kundin Namen von ihren Vorfahren hat, von Menschen, die vielleicht im Haus gewohnt haben. Das können auch frühere Knechte gewesen sein oder jemand, der sich aufgehängt hat. Es kann ein Vorfahre gewesen sein, in den meisten Fällen ist es auch so.


Interessanterweise hat mir diese Kundin aber auch gesagt, dass sie immer das Gefühl hatte, sie würde eigentlich gern auf dem Nachbargrundstück leben. Also könnte es auch jemand sein, der da mal gelebt hat, der bei ihr ist oder der dort gestorben ist.


  1. Forschung der Geschichte, der Familien und Ahnen

Also das Thema ist komplex, und der erste Teil meiner Aufgabe ist immer ein wenig Forschung, Geschichtsforschung, Familienforschung und auch natürlich Eindrücke, die ich habe. Dann sehe ich vielleicht jemanden, der sich am Boden windet, oder ich sehe jemanden, der geschlagen wird, oder ich habe ein Gefühl. Gerade eben hatte ich eine Kundin. Da hatte ich das Gefühl, dass meine Haut brennt. Diese Sachen nehme ich mit rein in meine Arbeit, in das Gebet.


In dem Fall der Kundin, die nicht ausziehen konnte, kommt natürlich vieles dazu: die vielen, vielen Versuche, in denen sie ausziehen wollte, und vielleicht auch alles, was sie spirituell schon gemacht hat, um da rauszukommen. Auch das kann alles Sachen sein, die sie negativ beeinflussen.


  1. Das Gebet

All das nehme ich auch mit ins Gebet, und dann die Dinge, die ich wahrnehme. Selten gibt es nur weil es nur einen Grund für eine Sache, aber diese Geschichte mit dem Nicht-Ausziehen-Können ist natürlich ein Hauptthema. Also ich gehe immer nach dem Hauptthema und dann hangele ich mich so entlang, und Gott zeigt uns auch immer, was gerade dran ist. Das heißt, ich kann vier, fünf, acht, zwölf Mal mit einem Kunden arbeiten, und die Schichten gehen immer tiefer. Dann spreche ich das Gebet entsprechend. Es sind aber viele Verstorbene dabei für und mit denen ich bete. Und die sind häufig sehr dankbar, endlich zu Gott gehen zu dürfen.


Dann kommen auch noch andere Aspekte dazu. Flüche, Verwünschungen, Schocks und alles was damit gemacht wurde.


Probier es mal aus. Ich freue mich auf euch als meine nächsten Kunden, und ich freue mich sehr auf eure Geschichten, denn das berührt mich immer sehr! Das aktiviert mich auch immer sehr, mehr herauszufinden und mehr an Gott abzugeben, was er lösen kann und wie er es lösen kann. Gottes Segen für euch.

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Die energetische Heilung dient ausschließlich dazu, die Selbstheilungskräfte zu stärken. 

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